Brief an meine Mutter von Georges Simenon
Brief an meine Mutter von Georges Simenon
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„Es ist sowohl das Leben meiner Mutter als auch meins, mit all den Missverständnissen, der Zuneigung und manchmal auch der Feindseligkeit, die zwischen uns herrschte.“ GS<p> Am Ende des Lebens seiner Mutter kann der Sohn ein hartes, aber dennoch liebenswertes Porträt von ihr zeichnen, indem er die Schwierigkeiten ihrer Beziehung erklärt und ihr verzeiht.<br><br> Im Alter von siebzig Jahren beschließt dieser „Oger“ der Literatur – er hat rund 192 Werke verfasst –, keine Romane mehr zu schreiben.<br><br> „Dennoch habe ich mich immer eher als Romancier denn als Literat betrachtet.“<br><br> Er widmete sich dem Schreiben seiner intimen Memoiren, die er seiner geliebten, verstorbenen Tochter Marie-Jo widmete.</p>
